Per Dienstrad zu mehr Nachhaltigkeit: Die SZ über Impact Investing

Im Artikel „Für den guten Zweck“ (19.9.2020, Süddeutsche Zeitung) schreibt Marcel Grzanna über die Relevanz des Finanzsektors bei der Förderung einer nachhaltigeren Gesellschaft.

Es ist eine große Herausforderung, wirtschaftliche Interessen an der Nachhaltigkeit auszurichten. Trotzdem wollen immer mehr Investoren Firmen unterstützen, die positive ökologische oder soziale Effekte auslösen. Im Fall von Company Bike ist dies dem Venture Capital Geber Bonventure gelungen, der sich vor einigen Jahren beteiligt hat – und so zeigt, dass man mit einem Dienstfahrrad-Programm nicht nur die Nachhaltigkeit fördern, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann.

„Grün zu sein, bedeutet nicht, dass man nicht wachsen kann.“ – so Company Bike Gründer und Geschäftsführer Markus Maus.

Um von Investoren wie Bonventure finanziell unterstützt zu werden, bedarf es jedoch mehr als eines innovativen Konzeptes für das Fahrradleasing: „Wir mussten klar ermitteln, welchen geringeren CO2-Ausstoß wir mit unserem Dienstrad-Modell erreichen können“, so Markus Maus.

Trotz der steigenden Anzahl nachhaltiger Investments ist die Welt aber noch weit davon entfernt, Nachhaltigkeit als zentrales Handlungsmotiv aller wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Prozesse zu adaptieren. Auch Firmen wie Company Bike können derzeit noch keine komplett nachhaltige Wertschöpfung garantieren. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung!

Machen Sie mit!

Zum Artikel: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/impact-investing-fuer-den-guten-zweck

 

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